Ein bisschen wie Unendlichkeit

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Titel: Ein bisschen wie Unendlichkeit
Autorin: Harriet Reuter Hapgood
Erscheinungsdatum: 23.02.2017
Verlag: Fischer KJB
Preis: 16,99 €
ISBN: 978-3-7373-4033-5

Klappentext:


Als die Ferien anfangen, möchte Gottie eigentlich nur unter dem Apfelbaum liegen, in die Sterne schauen und über das Universum philosophieren. 

Doch dann taucht ihr bester Freund Thomas wieder auf, der vor einigen Jahren weggezogen war.

Ein schicksalhafter Sommer beginnt - voller Fragen, galaxienverwirbelnder Geheimnisse und Küsse im Regen... 

Meine Meinung...

Also erstmal das Cover, das Cover ist echt richtig super schön!
Mir gefallen die wirbelnden Farben, die kleinen glitzernden Sternchen und das in den Titel eingebundene Unendlichkeitssymbol.
Ein wirklich schönes Cover was sofort zum in die Hand nehmen anlockt. 💖😍😊

Die Geschichte, mir persönlich viel es etwas schwer in die Geschichte zu kommen, also wirklich in die Geschichte.
Mit Gotties manchmal sehr wirren Gedanken bn ich eigentlich schnell warm geworden, auch wenn sie manchmal ganz schön crazy war.

Und jetzt, VORSICHT SPOILER!

Jason, Gotties Ex-Freund, allerdings war mir von Anfang an unsyphatisch. Sein Auftreten, seine Art, wie er mit Gottie umgesprungen ist als sie zusammen waren. Ich meine Hallo?
Zu fragen ob sie ihn liebt und dann mit ihr zu schlafen? Echt Geschmacklos! 
Und dann noch schön die Beziehung geheim halten, das sind mir die Liebsten!

Grey, Gotties Grandpa, war mir echt sympathisch und ich finde es schade das er tot ist.

Thomas ist mir wirklich richtig sympathisch. Besonders wegen seiner Liebe zum Backen. (Backen ist aber auch echt toll...) Ich kann ihn auch verstehen als er sauer ist das Gottie ihm das mit Jason verschwiegen hat, schließlich hängen sie immer wieder mit ihm ab.

Ned ist ein echt komischer Kauz aber YOLO. 😁

Sofia dagegen finde ich irgendwie nervig. Sie ist so übel girly... und ist null rücksichtsvoll gegenüber Gottie weil Grey gestorben ist. 

Okay also zusammengefasst,
Das Buch ist eigentlich gut nur ist es manchmal etwas wirr in Gotties Gedanken, komplett mitreissen konnte mich die Geschichte erst gegen Ende und diese physikalischen Begriffe sind echt nichts für mich (Physik abgewählt) sie verwirrten mich teilweise, aber alles in allem kann ich es wirklich empfehlen. 

★★★

HARRIET REUTER HAPGOOD

Harriet Reuter Hapgood lebt in Brighton, England. Als Modejournalistin schrieb sie unter anderem für die Zeitschriften »InStyle« und »MarieClaire«. Ihr Großvater war ein deutscher Mathematiker und hat sie zu diesem Roman inspiriert. ›Ein bisschen wie Unendlichkeit‹ ist ihr Debüt.

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